Sonntag, 18. November 2012
Untitled
Kann man einen Menschen wirklich kennen, ihn vollkommen erfassen? Ich denke nicht. Ich denke wir spielen uns etwas vor, wenn wir glauben jemanden zu kennen, wenn wir uns selbst einreden, jemandem vertrauen zu können. Wir sind uns so sicher die Handlungen des anderen vorhersehen zu können, so sicher, vor diesem Menschen sicher zu sein. Wir bauen auf diesem Glauben, auf diesem Bildnis dieses Menschen in unserem Inneren, aber es ist eben doch ein bloßes Bildnis. Ein Mensch jedoch ist jeden Tag anders, er bleibt nie gleich, bleibt nie stehn, kann sich dem allumfassenden Wandel nie entziehen. Wenn wir uns auf dieses Bildnis verlassen, sind wir der Wirklichkeit hinterher, wir werden ihr nicht gerecht. Wir sollten einen Menschen stets so sehn, als sähen wir ihn zum allerersten Mal, denn die Zeit und der Wandel machen vor niemandem halt.
Donnerstag, 15. November 2012
Heute
Und ich will dass die Welt weiß,
alle Tage die mir gegeben sind, sind meine
und ich werde die Welt sehen, jeden Tag
und ich bin froh heute zu leben, mit den Menschen um mich
herum
diese Zeit ist meine, unsere.
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